Von anderen bekommen Sie die Strippe zum Backbone
Hand aufs Herz: was nutzt Ihnen eigentlich
eine eigene private Standleitung
zur nächsten Vermittlungsstelle.
Oder gar eine eigene Richtfunkstrecke zum nächsten Funkturm?
Sie müssen sich den Backbone unmittelbar dahinter
ja doch wieder mit allen anderen Nutzern teilen.
Wir halten diesen eher traditionellen Ansatz
für inkonsequent und nicht gerade besonders kostenbewußt.
Deshalb haben wir nach einem konsequenteren Ansatz gesucht
und eine effizientere Lösung gefunden.
Für uns gilt: unsere Kunden sind unser Backbone
Eigentlich tun wir nichts anderes
als den ohnehin gemeinsam genutzten Backbone
nicht erst in der Vermittlungsstelle beginnen zu lassen,
sondern direkt bei Ihnen am Dach.
Vorausgesetzt sind natürlich eine ausreichend dimensionierte Bandbreite
und ein gerechtes Zuteilungsverfahren.
Da wir auf diese Weise nur noch ein Modem pro Kunde benötigen
- und nicht zwei (z.B. an den beiden Enden eines Kabels
oder einer Richtfunkstrecke) - hätten wir schon mal
die Hälfte der Investitionskosten eingespart.
Dies schlägt sich unmittelbar auf das Preis-/Leistungsverhältnis
unseres Angebots nieder.
N.B. Die beiden Schüsseln über dem Haltestellenschild
sind Lautsprecher - nicht etwa Mikrowellen-Richtantennen!