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Mobilfunk und Sendetürme
- Eine aktuelle Information des BfS - Bundesamt für Strahlenschutz
- Die Intensität der hochfrequenten elektromagnetischen Felder im Alltag
nimmt durch den rasanten flächendeckenden Ausbau neuer Funksysteme zu.
Damit gewinnen auch Strahlenschutz-Maßnahmen immer mehr an Bedeutung.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (»BfS«)
befasst sich seit Beginn der Entwicklung intensiv mit diesem Thema.
1997 wurden in Deutschland Grenzwerte für ortsfeste Funksendeanlagen
in der Verordnung über elektromagnetische Felder
auf der Grundlage des Bundesimmissionsschutzgesetzes (26. BImSchV)
rechtlich verankert.
- http://www.bfs.de/info/themen/st0111/st0111.htm
Elektrosmog: Gefahren durch Mobilfunk?
- Die technischen Fakten - Von Prof. Matthias Wuschek - FH Deggendorf
- Das Thema Elektrosmog erregt die Gemüter
und polarisiert die Öffentlichkeit.
Die Diskussion bewegt sich zwischen Hysterie und Verharmlosung.
Wie gefährlich ist die von Handys und Mobilfunksendern
ausgehende elektromagnetische Strahlung wirklich?
Ein außergewöhnlich sachlicher Beitrag
zum Thema Elektrosmog,
der nicht wie üblich spekulativ und vage bleibt,
sondern mit wissenschaftlichen Methoden verwertbare Ergebnisse liefert -
von einem Gutachter mit mehr als zehnjähriger Erfahrung,
der auch für die Regierung von Oberbayern
als Sachverständiger für das Gebiet
Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) tätig ist.
- http://www.tecchannel.de/hardware/628/0.html
Medizinische Enzyklopädie - Stichwort Elektrosmog
- Medicine Worldwide® - Anlaufpunkt für Fragen
zu Krankheit und Medizin
- Die Enzyklopädie der populärmedizinischen Website
Medicine Worldwide® gibt detaillierte Antworten
zu mehr als 700 Krankheiten.
Verfasst von einem Fachärzte-Team
liegt der Schwerpunkt dieses Artikels auf medizinischen Aspekten.
Neben den üblichen thermischen Einflüssen
werden verschiedene nichtthermische Einflüsse
gepulster und ungepulster hochfrequenter Energie beleuchtet,
insbesondere auch mögliche krebsfördernde Wirkungen
oder Einflüsse auf die kalziumabhängigen
Mechanismen des menschlichen Körpers..
- http://www.m-ww.de/enzyklopaedie/strahlenmedizin/elektrosmog.html
Die größten Bluffs der Mobilfunkkritiker
- Ein umfassender Argumentationskatalog
gegen Halbwahrheiten und Lügen
- 18 der am häufigsten in der öffentlichen Diskussion
zitierten Behauptungen der Mobilfunkgegner
am Beispiel der Bürgerwelle - zwei Kostproben vorab:
- Behauptung:
Die ebenfalls niederfrequent gepulsten Fernsehsignale
haben völlig andere Eigenschaften wie die von Mobilfunksystemen,
und unterscheiden sich von diesen durch eine wesentlich geringere Dynamik
(Unterschied zwischen schwächstem und stärkstem Sendepegel).
- Richtigstellung:
Physikalisch gesehen macht es überhaupt keinen Unterschied,
ob ein Signal um den Faktor 100 oder wie im Mobilfunk fast auf 0 reduziert wird.
In beiden Fällen lässt sich der niederfrequente Anteil des Signals
auf Meßgeräten eindeutig und deutlich erkennen.
Da Fernsehsignale mit einer wesentlich stärkeren Leistung pro Sender
(bis 1.000.000 Watt, z.B. Olympiaturm München 200.000 Watt)
als Mobilfunksignale (10-50 Watt) abgestrahlt werden,
ist der tatsächliche Unterschied bei Fernsehsignalen
noch viel größer.
- Behauptung:
Anhand von Mäusen wurde (...) nachgewiesen
- Richtigstellung:
Mäuse sind bei den hier diskutierten Wellenlängen
von 33 cm (C-Netz) bis 12,5 cm (unser Netz)
von ihrer Körpergröße her ideale Resonatoren.
Umgerechnet auf den Menschen werden Mäuse daher
mit einer rund 1000-fach höheren Strahlungsdosis belastet,
wie es die Grenzwerte in Deutschland erlauben.
Wegen ihrer durch ihre Körpergröße bedingten Resonanz
sind Mäuse als Versuchstiere in diesem Frequenzbereich
gänzlich ungeeignet.
- http://www.promobilfunk.de/unwahr2.htm
Beschluss des Stadtrates zum Thema Mobilfunk
- Hr. Lippert - Referat f. Gesundh. u. Umwelt -
Landeshauptstadt München
- Eine umfassende 53-seitige Zusammenfassung zum Thema
Funkantennen auf städtischen Gebäuden.
Es wird ausführlich dargestellt,
dass nach heutiger Rechtslage bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte
weder für die Stadt noch für die betroffenen Bürger
irgendeine rechtliche Handhabe zur Verhinderung
von Mobilfunk-Basisstationen besteht.
Als einziger Handlungsspielraum für die Kommune
verbleibt die Verweigerung des Nutzungsvertrags
zwischen Gebäudeeigentümer und Netzbetreiber,
wie sie in dem Beschluss des Umweltausschusses vom 25.03.99 getroffen wurde:
»Keine Sendeanlagen auf städtischen Gebäuden
mit sensibler Nutzung und städtischen Gebäuden,
die unmittelbar an sensibel genutzte Bereiche angrenzen.«
In der Praxis hat dies zur Folge,
dass die Antennen dann eben auf dem nächstgelegenen
nicht-städtischen Grundstück errichtet werden,
und so direkt in den Bereich sensibler Nutzung einstrahlen
anstatt drüber hinweg.
Vortrag des Referenten
- Rechtslage und rechtliche Würdigung der verschiedenen
Stadtrats- und Bezirksausschussanträge
sowie der Bürgerversammlungsempfehlungen
- Telekommunikationsrecht
- Immisionsschutzrecht
- Baurecht
- Zusammenfassung
- Umweltmedizin
- Medizinische Bewertung
- Projekte und Studien
- Kommunale Langzeitstudien
- Handlungsspielräume der Landeshauptstadt München
- Öffentlich-rechtliche Handlungsspielräume
- Handlungsspielräume der Landeshauptstadt München
als Grundstückseigentümerinn
- Politische Handlungsspielräume
- Information
- Vereinbarung mit den Netzbetreibern
- Anhörungsrecht für Bezirksausschüsse
- Hearing vom 29.03.01 im Wappensaal des alten Rathauses
- Zusammenfassung
Beschluss des Umweltausschusses
und des Gesundheits- und Krankenhausausschusses
in der gemeinsamen öffentlichen Sitzung vom 05.07.01
unter Würdigung der Anträge des Referenten, der Stadträte,
der Stadtratsfraktionen der SPD, der CSU,
von Bündnis 90 - Die Grünen,
der Bezirksausschüsse, sowie der Bürgerversammlungsempfehlungen.
- http://www.muenchen.de/referat/rgu/frames/datfakt/strahlenschutz/mobilfunk.pdf
Mobilfunkanlagen in München
- Dr. Folker Dohr - Referat f. Gesundh. u. Umwelt -
Landeshauptstadt München
- Dieser Text fasst zunächst die technischen und rechtlichen Grundlagen
zum Thema zusammen.
Highlight dieses Beitrags ist ein interaktiver Stadtplan,
der die Verteilung und Dichte der Sendeanlagen im Stadtgebiet Münchens
präsentiert.
Dargestellt sind ca. 90 - 95 % aller Funksendeanlagen
mit einer Leistung größer 10 Watt,
zu deren Betrieb eine Genehmigungsbescheinigung der Regulierungsbehörde
für Telekommunikation und Post erforderlich ist.
Die Anlagen der muenchner-freiheit.net sind aufgrund ihrer geringen
Sendeleistung von 0,1 Watt genehmigungsfrei und daher nicht erfasst.
- http://www.munchen.de/referat/rgu/frames/datfakt/strahlenschutz/Fmobilfunk.htm
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Bestellnummer: ../doc68.shtml
(10,508 bytes) |
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Letzte
Änderung am 28.12.01 um 22:06 Uhr MET |
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