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Eine kommentierte Linksammlung
zu all jenen Themen, die speziell
für Hausverwaltungen interessant sind.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf baurechtlichen Informationen
sowie auf Informationen zum Thema Strahlenschutz.

Besonderen Wert legen wir auf den regionalen Bezug,
also auf Informationen aus München und Oberbayern.

Nicht nur Ihr Mieter hat Vorteile - auch Sie als Hausverwalter können von dem Anschluß profitieren
Das juristische Konstrukt der entschädigungsfreie Duldungspflicht - oder warum Sie manches hinnehmen müssen
Halb so wild - machen Sie sich ein Bild davon wie unsere Antennen in der Praxis aussehen
Telekommunikationsgesetz und Telekommunikations-Kundenschutzverordnung - sowie weitere anwendbare Gesetzestexte
Verschiedene Gutachten zu Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog
Falls entgegen aller Erwartungen doch etwas schiefgeht - unsere Haftung und Entschädigungspflicht
Die von Ihnen erbetene Zustimmungserklärung zur Unterschrift - sowie weitere Dokumente für Ihre Akten
Für Hausverwalter interessante Links außerhalb unserer Website
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Mobilfunk und Sendetürme

Eine aktuelle Information des BfS - Bundesamt für Strahlenschutz
Die Intensität der hochfrequenten elektromagnetischen Felder im Alltag nimmt durch den rasanten flächendeckenden Ausbau neuer Funksysteme zu. Damit gewinnen auch Strahlenschutz-Maßnahmen immer mehr an Bedeutung. Das Bundesamt für Strahlenschutz (»BfS«) befasst sich seit Beginn der Entwicklung intensiv mit diesem Thema. 1997 wurden in Deutschland Grenzwerte für ortsfeste Funksendeanlagen in der Verordnung über elektromagnetische Felder auf der Grundlage des Bundesimmissionsschutzgesetzes (26. BImSchV) rechtlich verankert.
http://www.bfs.de/info/themen/st0111/st0111.htm

 

Elektrosmog: Gefahren durch Mobilfunk?

Die technischen Fakten - Von Prof. Matthias Wuschek - FH Deggendorf
Das Thema Elektrosmog erregt die Gemüter und polarisiert die Öffentlichkeit. Die Diskussion bewegt sich zwischen Hysterie und Verharmlosung. Wie gefährlich ist die von Handys und Mobilfunksendern ausgehende elektromagnetische Strahlung wirklich?
Ein außergewöhnlich sachlicher Beitrag zum Thema Elektrosmog, der nicht wie üblich spekulativ und vage bleibt, sondern mit wissenschaftlichen Methoden verwertbare Ergebnisse liefert - von einem Gutachter mit mehr als zehnjähriger Erfahrung, der auch für die Regierung von Oberbayern als Sachverständiger für das Gebiet Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) tätig ist.
http://www.tecchannel.de/hardware/628/0.html

 

Medizinische Enzyklopädie - Stichwort Elektrosmog

Medicine Worldwide® - Anlaufpunkt für Fragen zu Krankheit und Medizin
Die Enzyklopädie der populärmedizinischen Website Medicine Worldwide® gibt detaillierte Antworten zu mehr als 700 Krankheiten. Verfasst von einem Fachärzte-Team liegt der Schwerpunkt dieses Artikels auf medizinischen Aspekten. Neben den üblichen thermischen Einflüssen werden verschiedene nichtthermische Einflüsse gepulster und ungepulster hochfrequenter Energie beleuchtet, insbesondere auch mögliche krebsfördernde Wirkungen oder Einflüsse auf die kalziumabhängigen Mechanismen des menschlichen Körpers..
http://www.m-ww.de/enzyklopaedie/strahlenmedizin/elektrosmog.html

 

Die größten Bluffs der Mobilfunkkritiker

Ein umfassender Argumentationskatalog gegen Halbwahrheiten und Lügen
18 der am häufigsten in der öffentlichen Diskussion zitierten Behauptungen der Mobilfunkgegner am Beispiel der Bürgerwelle - zwei Kostproben vorab:

Behauptung: Die ebenfalls niederfrequent gepulsten Fernsehsignale haben völlig andere Eigenschaften wie die von Mobilfunksystemen, und unterscheiden sich von diesen durch eine wesentlich geringere Dynamik (Unterschied zwischen schwächstem und stärkstem Sendepegel).

Richtigstellung: Physikalisch gesehen macht es überhaupt keinen Unterschied, ob ein Signal um den Faktor 100 oder wie im Mobilfunk fast auf 0 reduziert wird. In beiden Fällen lässt sich der niederfrequente Anteil des Signals auf Meßgeräten eindeutig und deutlich erkennen. Da Fernsehsignale mit einer wesentlich stärkeren Leistung pro Sender (bis 1.000.000 Watt, z.B. Olympiaturm München 200.000 Watt) als Mobilfunksignale (10-50 Watt) abgestrahlt werden, ist der tatsächliche Unterschied bei Fernsehsignalen noch viel größer.

Behauptung: Anhand von Mäusen wurde (...) nachgewiesen

Richtigstellung: Mäuse sind bei den hier diskutierten Wellenlängen von 33 cm (C-Netz) bis 12,5 cm (unser Netz) von ihrer Körpergröße her ideale Resonatoren. Umgerechnet auf den Menschen werden Mäuse daher mit einer rund 1000-fach höheren Strahlungsdosis belastet, wie es die Grenzwerte in Deutschland erlauben. Wegen ihrer durch ihre Körpergröße bedingten Resonanz sind Mäuse als Versuchstiere in diesem Frequenzbereich gänzlich ungeeignet.
http://www.promobilfunk.de/unwahr2.htm

 

Beschluss des Stadtrates zum Thema Mobilfunk

Hr. Lippert - Referat f. Gesundh. u. Umwelt - Landeshauptstadt München
Eine umfassende 53-seitige Zusammenfassung zum Thema Funkantennen auf städtischen Gebäuden. Es wird ausführlich dargestellt, dass nach heutiger Rechtslage bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte weder für die Stadt noch für die betroffenen Bürger irgendeine rechtliche Handhabe zur Verhinderung von Mobilfunk-Basisstationen besteht.

Als einziger Handlungsspielraum für die Kommune verbleibt die Verweigerung des Nutzungsvertrags zwischen Gebäudeeigentümer und Netzbetreiber, wie sie in dem Beschluss des Umweltausschusses vom 25.03.99 getroffen wurde: »Keine Sendeanlagen auf städtischen Gebäuden mit sensibler Nutzung und städtischen Gebäuden, die unmittelbar an sensibel genutzte Bereiche angrenzen.« In der Praxis hat dies zur Folge, dass die Antennen dann eben auf dem nächstgelegenen nicht-städtischen Grundstück errichtet werden, und so direkt in den Bereich sensibler Nutzung einstrahlen anstatt drüber hinweg.

Vortrag des Referenten

  • Rechtslage und rechtliche Würdigung der verschiedenen Stadtrats- und Bezirksausschussanträge sowie der Bürgerversammlungsempfehlungen
    • Telekommunikationsrecht
    • Immisionsschutzrecht
    • Baurecht
    • Zusammenfassung
  • Umweltmedizin
    • Medizinische Bewertung
    • Projekte und Studien
    • Kommunale Langzeitstudien
  • Handlungsspielräume der Landeshauptstadt München
    • Öffentlich-rechtliche Handlungsspielräume
    • Handlungsspielräume der Landeshauptstadt München als Grundstückseigentümerinn
    • Politische Handlungsspielräume
  • Information
    • Vereinbarung mit den Netzbetreibern
    • Anhörungsrecht für Bezirksausschüsse
    • Hearing vom 29.03.01 im Wappensaal des alten Rathauses
  • Zusammenfassung
Beschluss des Umweltausschusses und des Gesundheits- und Krankenhausausschusses in der gemeinsamen öffentlichen Sitzung vom 05.07.01 unter Würdigung der Anträge des Referenten, der Stadträte, der Stadtratsfraktionen der SPD, der CSU, von Bündnis 90 - Die Grünen, der Bezirksausschüsse, sowie der Bürgerversammlungsempfehlungen.
http://www.muenchen.de/referat/rgu/frames/datfakt/strahlenschutz/mobilfunk.pdf

 

Mobilfunkanlagen in München

Dr. Folker Dohr - Referat f. Gesundh. u. Umwelt - Landeshauptstadt München
Dieser Text fasst zunächst die technischen und rechtlichen Grundlagen zum Thema zusammen. Highlight dieses Beitrags ist ein interaktiver Stadtplan, der die Verteilung und Dichte der Sendeanlagen im Stadtgebiet Münchens präsentiert. Dargestellt sind ca. 90 - 95 % aller Funksendeanlagen mit einer Leistung größer 10 Watt, zu deren Betrieb eine Genehmigungsbescheinigung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post erforderlich ist.
Die Anlagen der muenchner-freiheit.net sind aufgrund ihrer geringen Sendeleistung von 0,1 Watt genehmigungsfrei und daher nicht erfasst.
http://www.munchen.de/referat/rgu/frames/datfakt/strahlenschutz/Fmobilfunk.htm

 

Bestellnummer: ../doc68.shtml (10,508 bytes)   Letzte Änderung am 28.12.01 um 22:06 Uhr MET
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